Video-Komödie

Galaxy Quest - Planlos durchs Weltall

Preis: DM 34,99 EUR 17,89
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Kurzbeschreibung
Jason Nesmith (Tim Allen), Gwen DeMarco (Sigourney Weaver), Alexander Dane (Alan Rickman) und Fred Kwan (Tony Shalhoub) leben seit Jahren vom Ruhm vergangener Tage. Einst waren sie Stars der TV-Science-Fiction-Serie "Galaxy Quest" -heute tingeln sie von Fan-Conventions über Baumarkt-Eröffnungen zu Rummelplatz-Festen, wo sie sich in ihren alten Kostümen für ihre ehemaligen Rollen feiern lassen.

Jason, der damals den wackeren "Commander Taggart" spielte, ist ein eitler, trinkfester Schwätzer, der den Trubel um seine Person recht witzig findet, Alexander dagegen jammert den ganzen Tag über seine verpasste Chance, ein ernstzunehmender Shakespeare-Darsteller zu werden, Gwen würde gern einmal auf etwas anderes angesprochen werden als ihren üppigen Busen und Fred... na ja, Fred spielt die Show gelangweilt mit.

Eines Tages jedoch geschieht das Unglaubliche: Eine Gruppe von Aliens, die die alten "Galaxy Quest"-Folgen im Weltall empfangen hat und für authentische Dokumentationen hielt, landet auf der Erde, um "Commander Taggart" um Hilfe beim Kampf gegen einen intergalaktischen Tyrannen zu bitten. Zu spät merken Jason und seine Kollegen, dass die seltsam brabbelnden Wesen keine verkleideten Science-Fiction-Spinner, sondern echte Extraterrestren sind! Ohne Vorwarnung findet sich das Quartett - plus dem besonders penetranten Statisten Guy (Sam Rockwell) - an Bord eines Raumschiffs wieder, das sie direkt in ein haarsträubendes Abenteuer steuert.

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Harte Jungs

Preis: DM 37,99 EUR 19,42
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"Bad movies we love", schlechte Filme, die wir lieben -- so heißt eine Rubrik in der amerikanischen Kinozeitschrift Movieline, die den Filmen gewidmet ist, bei denen man ganz genau weiß, dass sie eigentlich nicht mehr zu retten sind, die einem beim Sehen aber doch ein ungeheures Vergnügen bereiten. Es passen allerdings nur ganz wenige Produktionen der letzten Jahre wirklich in diese Kategorie, denn selbst der Trash macht heute nur in den seltensten Fällen noch richtig Spaß. Eine der großen Ausnahmen ist allerdings Marc Rothemunds Teenagerkomödie Harte Jungs, das deutsche Gegenstück zu American Pie, das geradezu perfekt in die Kategorie der innig geliebten schlechten Filme passt.

Nach seinem weitgehend verkannten Debüt Das merkwürdige Verhalten geschlechtsreifer Großstädter zur Paarungszeit, einem so amüsanten wie genauen Porträt des Lebens in einer Metropole, hat sich Marc Rothemund mit seinem zweiten Spielfilm der Provinz zugewandt. Natürlich dreht sich auch hier alles um Sex und Liebe und darum, wie gerade Teenager das eine mit dem anderen verwechseln. Aber Rothemund verzichtet nun auf jede Subtilität, die Komödie wird zur Klamotte um Geschlechtsorgane, die sich lautstark zur Wort melden, um praktischen Aufklärungsunterricht bei einer stadtbekannten Dame und um die Nöte eines unscheinbaren Teenagers, der sich in das begehrteste Mädchen der Schule verguckt.

Für Florian (Tobias Schenke) ist die unbeschwerte Zeit der Kindheit vorbei, als eines Morgens sein bestes Stück aufrecht steht und sein Recht einfordert. Von diesem Moment an geht alles in Flos Leben drunter und drüber, und weder sein bester Freund Red Bull (der umwerfend komische und doch völlig natürliche Axel Stein) noch seine Eltern (Sissi Perlinger und Stefan Jürgens) können ihm mit ihren Ratschlägen wirklich helfen. Wie alle Teenager muss er seine Erfahrungen selbst machen, um dann die Liebe dort zu finden, wo er sie gar nicht gesucht hat. Eigentlich reiht Harte Jungs nur Klischees und peinliche Situationen aneinander. Doch die einzelnen Szenen besitzen für sich genommen einen solch dreisten Charme, das man über das Lachen alles andere bald vergisst. --Sascha Westphal

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